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Weihnachtskonzerte der Asam Classical Soloists

 

 

Das Münchner Barockensemble Asam Classical Soloists konzertiert unter der Leitung seines Gründers Ingmar Beck am Cembalo am 22. Dezember im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz. Zusammen mit der kubanisch-amerikanischen Mezzosopranistin Alexandra Urquiola und der Violinsolistin Verena-Maria Fitz (Bayerisches Staatsorchester) präsentieren die Asam Classical Soloists ein attraktives und abwechslungsreiches Weihnachtskonzert.

Neben Vivaldis berühmten Violinkonzert „Der Winter“ steht ebenso das stimmungsvolle Weihnachtskonzert von Corelli auf dem Programm. Außerdem singt Urquiola, Stipendiatin der San Francisco Opera und der Metropolitan Opera, Ausschnitte aus Händels Messias und virtuose sowie intime Arien aus Vivaldis Opern.

 

21. Dezember, 20 Uhr: Petrikirche Baldham

22. Dezember, 19.30 Uhr: Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz (Tickets unter tickets@asamclassical.de oder München-Ticket)

 

Operntournee mit der Opéra de Lyon nach Muskat (Oman)

 

 

Im November ist Ingmar Beck als Operettenspezialist für eine Konzerttournee mit der Opéra de Lyon zum Royal Opera House Muscat (Oman) engagiert. Er assistiert dem Chefdirigenten Daniele Rustioni bei einer Wiederaufnahme der Strauss-Operette „Eine Nacht in Venedig“ und übernimmt einen Großteil der Einstudierung.

 

Nach der Premiere fliegt er unmittelbar nach Nürnberg, um am 1. Advent erneut am Pult der Nürnberger Symphoniker zu stehen.

 

Albrechtsberger: Requiem c-moll & CD-Präsentation der Krönungsmesse (Welt-Ersteinspielung)

 

 

Am 21. Oktober dirigierte Ingmar Beck die wohl seit über 200 Jahren erstmalige Aufführung des großen Requiems in c-moll von Johann Georg Albrechtsberger. Im prächtigen Stift Klosterneuburg (Österreich) musizierte sein Kammerorchester Concerto Sacro mit dem Chor Canto Arrianis, der sich aus professionellen und semi-professionellen Sängern der Stadt Wien zusammensetzt. In den Verlauf des Requiems fügte Beck mehrere Instrumentalstücke ein, die sich stilistisch und emotional optimal in den Spannungsverlauf einfügten, darunter Werke von Vanhal, Graf, Richter, Hasse und Filtz.

 

Nach dem Konzert erfolgte von der Albrechtsberger-Gesellschaft der feierliche CD-Release der Welt-Ersteinspielung der Krönungsmesse, des großen Alleluja und einer Sinfonie von Albrechtsberger unter Ingmar Beck.

Marc'Antonio e Cleopatra (Hasse) – Asam Classical Soloists in Fürstenfeld

 

 

Die Asam Classical Soloists unter Leitung ihres Gründers Ingmar Beck eröffneten die Saison 2018/19 der Alten-Musik-Reihe Fürstenfeld mit Hasses Serenata Marc'Antonio e Cleopatra. Beck entschied sich für eine Aufführung ohne Rezitative und setzte dafür zwei Schauspieler ein, welche die Rezitative in der deutschen Übersetzung szenisch umsetzten. Die Solisten waren: Lydia Teuscher (Sopran), Yulia Sokolik (Alt), Maria Wördermann & Janus Torp (Schauspieler).

 

Die Süddeutsche Zeitung war begeistert: „Dass das Konzept dieses musikalischen Abends aufging, bewies der lang anhaltende und begeisterte Applaus des Publikums.“

 

Debüt beim ISEJO-Jugendorchester - „Glanzleistung“

 

 

Ingmar Beck debütierte bei der Sommertournee des Inn-Salzach-Euregio-Jugendorchester mit fünf Konzerten in Deutschland und Österreich. Auf dem Programm standen Mozarts Ouvertüre „Der Schauspieldirektor“, das 2. Hornkonzert, Beethovens Konzertarie „Ah perfido“ op. 65 und Haydns Symphonie Nr. 101 „Die Uhr“.

 

Mehrere Presseberichte feierten die Konzerte:

- „Beck bringt Frische in die Musik von Mozart“
- „Dass dieses Orchester tatsächlich nur wenige Tage Zeit hat zum gemeinsamen Proben, das ist fast unglaublich“
- „Glasklare Leichtigkeit“

- „Ingmar Beck hat […] bewiesen, dass er […] in der Lage ist, ein Orchester zu Höchstleistungen zu führen“

 

Debüt mit den Symphonikern Hamburg

  

 

Am kommenden Sonntag, 22. Juli, feiert Ingmar Beck sein Konzertdebüt mit den Symphonikern Hamburg. Das Symphoniekonzert "Wien, ganz klassisch" ist das letzte der vier sommerlichen, traditionellen Rathauskonzerte und zugleich der Saisonabschluss des Orchesters. Auf dem Programm stehen Haydns Sinfonie Nr. 104, das Klarinettenkonzert von W.A. Mozart (Solist: Pablo Barragán) und die Sinfonie in C-Dur des Wiener Komponisten Anton Eberl (1765-1807), der zu Beginn des 19. Jahrhunderts laut der damaligen Wiener Musikkritik ebenbürtig zu den drei großen Wiener Klassikern war.

Bregenzer Festspiele: "Beatrice Cenci"

  

 

Im Juni und Juli 2018 ist Ingmar Beck erstmals bei den Bregenzer Festspielen engagiert. Er assistiert dort Johannes Debus (Chefdirigent der Canadian Opera Company Toronto) bei Berthold Goldschmidts Oper "Beatrice Cenci". Das Bühnenwerk behandelt – ebenfalls wie Zemlinskys Kreidekreis und wie einige andere Werke der 30er- u. 40er-Jahre des 20. Jahrhunderts – die Frage der Gerechtigkeit und des Rechts anhand einer alten Begebenheit, dabei immer in latentem Vergleich zur Machtlosigkeit der Menschen und der Kirche gegenüber dem brutalen Nationalsozialismus dieser Zeit.

 

Der Regisseur Johannes Erath inszeniert "Beatrice Cenci" als spannenden Kirchenthriller. Premiere ist am 18. Juli im Bregenzer Festspielhaus, dazu ist eine ORF-Übertragung im August sowie eine DVD-Produktion in Planung.

 

Neue Konzertreihe: Albrechtsberger in Wien & Klosterneuburg

  

 

Mit einem feierlichen Werk wird Ingmar Beck am kommenden Sonntag, 1. Juli, eine neue Zusammenarbeit mit der Internationalen Albrechtsberger-Gesellschaft beginnen. Zusammen mit einer Kammerchorauswahl aus dem Chor des Wiener Musikvereins und seinem Kammerorchester Concerto Sacro wird Ingmar Beck am kommenden Sonntag die Krönungsmesse, das Alleluja und eine Sinfonie von Johann Georg Albrechtsberger um 18 Uhr im Stift Klosterneuburg aufführen.

 

In den nächsten Jahren sollen zahlreiche Werke von Albrechtsberger wiederentdeckt, aufgeführt und aufgenommen werden. Albrechtsberger war 1793-1809 sechzehn Jahre lang Domkapellmeister am Wiener Stephansdom und hat besonders in dieser Zeit zahlreiche Werke komponiert, die bisher – auch in Wien – zu Unrecht keine Beachtung erfahren haben. Bereits in fortgeschrittener Planung ist die Aufführung des großen c-moll-Requiems im Oktober.

 

Jubiläumsfestival – 160 Jahre Stadtchor Klosterneuburg

  

 

Vom 16.-18. März 2018 dirigierte Ingmar Beck das Jubiläumsfestival zum 160. Jubiläum des Stadtchors Klosterneuburg. Nachdem Beck die künstlerische Leitung des Chores von 2012-2017 innehatte und den Chor zu einem anerkennenswerten musikalischen sowie organisatorischen Niveau führte, gipfelte diese Zusammenarbeit nun in einem fulminanten Jubiläumsfestival. Das erste Konzertprogramm beinhaltete deutsche Opern- und Operettenchöre zusammen mit Ouvertüren und Arien aus der Strauss-Operette Nacht in Venedig sowie aus den Opern Zauberflöte, Clemenza di Tito, Entführung aus dem Serail (Mozart), Hänsel und Gretel (Humperdinck), Der Evangelimann (Kienzl), Lohengrin und Meistersinger (Wagner). Zum Abschluss des Festivals stand das Deutsche Requiem von Johannes Brahms auf dem Programm, das vor genau 150 Jahren uraufgeführt wurde.

 

Pressekritik des Jubiläumsfestes

 

NEU: INGMAR BECK DIRIGIERT MOZART

"Der Kreidekreis" (Zemlinksy) an der Opéra de Lyon

  

 

Von Dezember 2017 bis Januar 2018 war Ingmar Beck an der Opéra de Lyon als musikalischer Assistent von Lothar Koenigs für eine Neuproduktion des "Kreidekreises" von Alexander von Zemlinsky tätig (Regie: Richard Brunel) und übernahm erneut einen Großteil der Einstudierung in den ersten drei Produktionswochen. Als Sänger traten u.a. Ilse Eerens (Belgien), Nicola Beller-Carbone (Italien), Stephan Rügamer (Staatsoper Berlin) und Martin Winkler (Staatsoper Wien) auf.

 

Kritiken:

Concerti

Online Merker

 

Konzerttournee nach Israel

  

 

Vom 29. November bis 4. Dezember 2017 war Ingmar Beck zusammen mit der Mezzosopranistin Annette Lubosch für mehrere Projekte in Israel. Neben einem Liederabend im Österreichischen Hospiz Jerusalem, bei dem Ingmar Beck als Klavierpartner Luboschs auftrat, gaben beide Musiker einen Meisterkurs über 5 Tage in Jerusalem für junge Sängerinnen und Sänger. Außerdem reisten Beck und Lubosch dreimal nach Pälestina, um Orchester- und Gesangsworkshops bei musikalischen Förderprogrammen zu geben, u.a. bei der Barenboim-Said-Foundation. 

 

Konzertkritik von Pamela Hickman

 

Jubiläumskonzert am 21.10.2017 - 10 Jahre Asam Classical Soloists

  

 

Am 21.10.2017 um 20 Uhr feiert das Barockensemble Asam Classical Soloists sein 10-jähriges Bestehen mit einem Konzert in der Himmelfahrtskirche München-Sendling. Auf dem Programm stehen das erste Werk des ersten Konzerts "Exsultate, jubilate" (Sopran: ECHO-Klassik-Preisträgerin Marie-Sophie Pollak) sowie die Sinfonia concertante für Violine und Viola (Solisten: Verena-Maria Fitz, Violine / Benjamin Beck, Viola) von Wolfgang Amadeus Mozart und die Abschiedssinfonie von Joseph Haydn. Tickets sind per Mail über tickets@asamclassical.de erhältlich.

 

Die Asam Classical Soloists wurden im Jahr 2007 von Ingmar Beck gegründet, der das Ensemble am Cembalo leitet. Das Repertoire umfasst zahlreiche Werke des Barocks und der Klassik. In den letzten Jahren konzertierten die Asam Classical Soloists im Forum "Alte Musik" Fürstenfeld, in der Münchner Residenz und in der Himmelfahrtskirche München-Sendling mit u.a. den Augsburger Domsingknaben.

 

 

BR-Beitrag über klasse.im.puls-Konzert mit den Nürnberger Symphonikern

  

 

Im Mai dirigierte Ingmar Beck das Abschlusskonzert des bayernweiten Förderprogramms klasse.im.puls mit den Nürnberger Symphonikern. Auf dem Programm des lange ausverkauften Konzertes stand die 9. Symphonie von Antonín Dvořák, ein Medley aus Gershwins Porgy & Bess und eine Hymne vom Nürnberger Komponisten Heinrich Hartl. Der Bayerische Rundfunk begleitete das gesamte Projekt und hat eine Kurzdokumentation erstellt (Archiv).

Programm für Aspen Music Festival 2017 (USA)

 

 

Das Sommerprogramm des Aspen Music Festivals 2017 ist nun bekanntgegeben. Zusätzlich zu seiner Arbeit als Assistant Conductor wird Ingmar Beck mehrere Konzerte dirigieren, unter anderem ein Symphoniekonzert und zwei Familienkonzerte. 

Beide Familienkonzerte stehen unter dem Saisonthema "Enchantment". Beck dirigiert am 20. Juli eine Vertonung der Geschichte der "Bremer Stadtmusikanten" des amerikanischen Komponisten Bernard Rogers. Am 17. August steht das Stück "Dirty Beasts" des englischen Komponisten Benjamin Wallfisch auf dem Programm - ein äußerst farbig komponiertes Auftragsstück für das London Symphony Orchestra aus dem Jahr 2013 mit Texten von Roald Dahl.

Als Highlight des Sommers dirigiert Ingmar Beck ein Symphoniekonzert am 26. Juli mit dem Aspen Philharmonic Orchestra. Auf dem Programm steht die berühmte "Scheherazade" von Nikolai Rimsky-Korsakov und das Klavierkonzert Nr. 25 KV 503 von Wolfgang Amadeus Mozart. 

Aspen Conducting Prize 2016 für Ingmar Beck

 

 

Ingmar Beck wurde Ende August 2016 von Robert Spano (Chefdirigent Atlanta Symphony Orchestra, Chefdirigent Aspen Music Festival) mit dem Aspen Conducting Prize 2016 ausgezeichnet. Dieser Preis ist die höchste Auszeichnung für Dirigenten beim Aspen Music Festival und zählt zu den angesehensten Preisen für junge Dirigenten in den USA. Ingmar Beck ist somit der offizielle Assistant Conductor beim Aspen Music Festival 2017.

Stipendiat der "Akademie Musiktheater heute" - Deutsche Bank

 

 

Im August 2016 wurde Ingmar Beck in die "Akademie Musiktheater heute" der Deutschen Bank Stiftung aufgenommen. Das Stipendium beinhaltet Workshops an Opernhäusern in Europa und endet nach dem zweijährigen Förderzeitraum mit einer Produktion an der Staatsoper Hamburg.

Aktuelle Videos vom Aspen Music Festival (USA)


17.04.2016 - Fotos vom Konzert der Asam Classical Soloists mit den Augsburger Domsingknaben im Churfürstensaal Fürstenfeld

 

Das Konzert der Asam Classical Soloists in Zusammenarbeit mit dem berühmten Knabenchor Augsburger Domsingknaben stand unter dem Motto "Händel & Hasse: Zwei Deutsche begeistern Europa“. Unter der Leitung von Ingmar Beck am Cembalo präsentierte das Barockorchester hochkarätige Instrumental- wie auch Kirchenmusik von Johann Adolph Hasse sowie hochvirtuose Opernarien von Georg Friedrich Händel, die jener für die Frau Hasses, die berühmte Sopranistin Faustina Bordoni, geschrieben hat.

 

Das Münchner Barockorchester Asam Classical Soloists wurde im Jahr 2007 vom Dirigenten, Cembalisten und Cellisten Ingmar Beck gegründet. Der Schwerpunkt des Ensembles umfasst neben den Standardwerken des Barocks und der Klassik unbekanntes und nicht herausgegebenes Repertoire. 

 

NEU: Kritik der Süddeutschen Zeitung (18. April)