Vita



 

„Das Publikum honorierte diese enorme Spielfreude und entschied sich [...] im Rahmen des Publikumspreises der Leipziger Volkszeitung für Ingmar Beck.“

(Leipziger Volkszeitung über das Galakonzert des Operettenwettbewerbs der Oper Leipzig)

 

„In den fünf Sätzen der Peer Gynt Suite entfalteten die Nürnberger Symphoniker mit Ingmar Beck am Dirigentenpult einen fein nuancierten, vielfarbigen Klangzauber.”

(Neue Musikzeitung NMZ)

 

"Brillant evening, high-quality concert! The beauty of the versatile concert led by Ingmar Beck, a rich performance of the orchestra's sentiments and colors. Beck [...] has also managed to conjure up the noble sparkle of the Brahms' 1st Symphony, which burns from romantic passion and is filled with emotion" (Szabadsag Cluj)

 

 

Der Dirigent und Cellist Ingmar Beck ist Gewinner des Aspen Conducting Prize beim Aspen Music Festival 2016 (USA) und des „Robert J. Harth Conductor Prize“ beim Aspen Music Festival 2015 (USA), Publikumspreisträger beim Operettenwettbewerb 2016 der Oper Leizig und Stipendiat der "Akademie Musiktheater heute" der Deutschen Bank Stiftung. Er ist Gründer und Dirigent des Münchner Kammerorchesters „Asam Classical Soloists“.

 

Er arbeitet regelmäßig mit dem Orchestre de Paris, an der Opéra de Lyon, bei der Canadian Opera Company Toronto (COC) und bei den Bregenzer Festspielen, und konzertiert regelmäßig mit Orchestern wie den Symphonikern Hamburg, den Nürnberger Symphonikern, der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford, den Lucerne Festival Strings, und dem Israel Chamber Orchestra. Beck war Assistant Conductor beim Aspen Music Festival 2017 (USA) und debütierte 2016 mit dem Rundfunkorchester Wien im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins. Weitere Assistenzen führten in an das Chatelet-Theater Paris und Theater an der Wien, im Jahr 2009 debütierte er bei den Salzburger Festspielen. Von 2012 bis 2017 war er Künstlerischer Leiter des Stadtchors Klosterneuburg/Wien. Beck assistiert regelmäßig Dirigenten wie Daniel Harding, Johannes Debus, Markus Stenz, Daniele Rustioni, Bernard Labadie und Robert Spano.

 

Ingmar Beck begann seine musikalische Laufbahn bei den Augsburger Domsingknaben. Nach seinem mit Bestnote vollendeten Violoncellostudium in Weimar studierte er Orchesterdirigieren an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Mark Stringer und schloss sein Studium im Jahr 2016 mit Auszeichnung ab. Er ist als Cellist und Klavierbegleiter Preisträger mehrerer internationaler Kammermusikwettbewerbe, war dreijähriger Stipendiat der Wiener Philharmoniker, Stipendiat des Dirigentenforums des Deutschen Musikrats und der Richard-Wagner-Stiftung.

 

Im Jahr 2019 wird Ingmar Beck mit dem Orchestre de Paris bei der prestigeträchtigen Saisonvorstellung in der Philharmonie de Paris debütieren. Außerdem tritt er erstmals mit dem Schwedischen Radiosymphonieorchester und mit der "Filarmonica Transilvania" Cluj (Klausenburg) auf, und wird im Mai mit einer Uraufführung an der Staatsoper Hamburg debütieren. Weitere Engagements führen Beck zu den Nürnberger Symphonikern, zum ISEJO-Jugendorchester und nach Wien, wo er sich in Zusammenarbeit mit der Albrechtsberger-Gesellschaft um Wiederaufführungen der Werke von Johann Georg Albrechtsberger engagiert.