Vita


 

„Das Publikum honorierte diese enorme Spielfreude und entschied sich [...] im Rahmen des Publikumspreises der Leipziger Volkszeitung für Ingmar Beck.“

(Leipziger Volkszeitung, 10.01.2016 über das Galakonzert des Operettenwettbewerbs der Oper Leipzig)

 

„In den fünf Sätzen der Peer Gynt Suite entfalteten die Nürnberger Symphoniker mit Ingmar Beck am Dirigentenpult einen fein nuancierten, vielfarbigen Klangzauber.”

(Neue Musikzeitung NMZ, 07/2015)

 

„Unter dem Dirigat Ingmar Becks gelang den Young Professionals der Villa Musica eine ergiegeladene Aufführung, ihr Spiel war scharf und präzise.“

(Rhein-Main-Presse, 06.10.2014 über G. Mahlers „Lied von der Erde“)

 

 

Der Dirigent und Cellist Ingmar Beck ist Gewinner des Aspen Conducting Prize beim Aspen Music Festival 2016 (USA) und des „Robert J. Harth Conductor Prize“ beim Aspen Music Festival 2015 (USA), Publikumspreisträger beim Operettenwettbewerb 2016 der Oper Leizig und Stipendiat der "Akademie Musiktheater heute" der Deutschen Bank Stiftung. Er ist Gründer und Dirigent des Münchner Kammerorchesters „Asam Classical Soloists“.

 

Er arbeitet regelmäßig an der Opéra de Lyon, bei der Canadian Opera Company Toronto (COC), und konzertiert regelmäßig mit Orchestern wie den Nürnberger Symphonikern, der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford, den Lucerne Festival Strings, und dem Israel Chamber Orchestra. Beck war Assistant Conductor beim Aspen Music Festival 2017 (USA) und debütierte 2016 mit dem Rundfunkorchester Wien im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins. Weitere Assistenzen führten in an das Chatelet-Theater Paris und Theater an der Wien, im Jahr 2009 debütierte er bei den Salzburger Festspielen. Von 2012 bis 2017 war er Künstlerischer Leiter des Stadtchors Klosterneuburg/Wien. Beck assistiert regelmäßig Dirigenten wie Johannes Debus, Markus Stenz, Daniele Rustioni, Bernard Labadie und Robert Spano.

 

Ingmar Beck begann seine musikalische Laufbahn bei den Augsburger Domsingknaben. Nach seinem mit Bestnote vollendeten Violoncellostudium in Weimar studierte er Orchesterdirigieren an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Mark Stringer und schloss sein Studium im Jahr 2016 mit Auszeichnung ab. Er ist als Cellist und Klavierbegleiter Preisträger mehrerer internationaler Kammermusikwettbewerbe, war dreijähriger Stipendiat der Wiener Philharmoniker, Stipendiat des Dirigentenforums des Deutschen Musikrats und der Richard-Wagner-Stiftung.

 

Im Sommer 2018 wird Ingmar Beck mit den Hamburger Symphonikern debütieren, als Assistent von Johannes Debus bei den Bregenzer Festspielen auftreten, und mit seinem Barockorchester Asam Classical Soloists die neue Saison der Reihe „Alte Musik in Fürstenfeld“ mit einer semi-konzertanten Aufführung von Hasses „Antonio e Cleopatra“ eröffnen. Engagements in der Saison 2018/19 führen ihn erneut zur Opéra de Lyon, zu den Nürnberger Symphonikern und zur Canadian Opera Company Toronto (COC). Im Mai 2019 wird Beck mit einer Uraufführung an der Staatsoper Hamburg debütieren.